Teil eines Werkes 
2. Band (1875)
Entstehung
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denn ich ſehe daraus, daß Sie auf müſſige Klatſche⸗ reien nichts geben. Da Aegidius wieder nichts erwiderte, fühlte ſich Mutter Graf zu einer weiteren Erläuterung gedrängt. Denn ich kann Ihnen nicht verhehlen, ſagte ſie, daß die Böswilligkeit der Lindenheimer ſich bereits

in hämiſchen Bemerkungen über die Beziehungen des

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kranken Turners zu Apollonia ergangen hat.

Sollten Sie etwa glauben, daß das von mir aus⸗ geht? fragte Aegidius, dem plötzlich der Gedanke kam, die Frau Regent ſei vielleicht erſchienen, um ihn wegen dieſes von ihr angedeuteten Gerüchtes zur Rede zu ſtellen.

Gott bewahre, rief Frau Graf mit Entſchieden⸗ heit.Sie werden doch nicht Ihre eigene Braut in der Leute Mund bringen.

Jetzt war die Reihe aufzufahren an Aegidius.

Meine Braut? ſchrie er, faſt entſetzt.

Nun faſt ſo viel als Braut, entſchied Frau Graf,

denn daß Ihnen Apollonia's Hand nicht verweigert:

werden ſoll, können Sie doch aus meinem Beſuche bei Ihnen deutlich entnehmen. Es litt Aegidius nicht mehr auf ſeinem Stuhlg⸗ Er ſprang in die Höhe und rannte durch's Zim Alſo darum ſind Sie gekommen? rief er. Wozu denn ſonſt? erwiderte erſtaunt Fraͤu Graf, was haben Sie denn nur auf einmal? Was ich habe? ſprach der junge Mann erregt,

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1 der Kopf brummt mir von all' dem heilloſen Wirr⸗ warr, der d'rin tobt