daß er ſchlimmen Folgen
nungsverſi bald wieder ausgleichen werde und
haben, ſich rech dergleichen mehr.
„Unſere Turnbrüder ſind abgereiſt,“ ſprach bald darauf Hohl,„ſie ſind natürlich ſehr betrübt über das Mißgeſchick, das Si
ie betroffen hat und würden Sie gerne noch aufgeſucht haben, wenn ich nicht Le eeft
hätte, es wäre beſſer, Sie nicht durch zu viele Beſuche zu ernden⸗ So habe ich mich erboten, Ihnen die und Wünſche der Freunde zu überbringen, welche Sie bald wieder zu Hauſe erwarten.“
Emil machte bei dieſer Nachricht gar kein entzück⸗
Geſicht.
Se danke Ihnen,“ ſagte er,„aber ich hätte es doch gern geſehen, wenn Walter oder? Fröſchlein noch her gekommen wären, ich hätte noch Aufträge für ſie gehalt.
„Die können Sie doch mir auch geben,“ antwortete Hohl, der im Grunde genommen recht gut ahnte, was dem jungen Mann unangenehm war. Aber Fräulein Graf machte bis jetzt noch gar keine Miene, die beiden Herren allein zu laſſen
„Sie werden mir nachher, ehe ih gel 3 noch I Aufträge für zu Hauſe ſagen, Freund Mohl,“ benbigt der Redacteur den Turner,„und ſeien Sie eitberzenge, daß ich ſie beſtens beſorgen werde, ſei es zu Hauſe oder ſchon hier.“
Dieſe letztere Anmerkung war ziemlich verſtändlich für den jungen Mann und er ſah hgleich darauf etwas befriedigter aus. Aber ſein Geſicht war fieberhaft ge⸗ röthet und Hohl begriff, daß es am Beſten wäre, wenn 4*
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