Teil eines Werkes 
2. Band (1875)
Entstehung
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etwa zwei Uhr bei dem Geliebten zuzubringen, von wo ab ſie dann von Mutter Graf abgelöſt werden ſollte, beſüner war.

Emil Mohl's Unfall hatte natürlich die übrigen Turner der Hauptſtadt nicht abzuhalten vermocht, am Montag, dem Tage nach dem Fahnenfeßt wieder heim⸗

* zuziehen. Da aber an dieſem Tage nicht zum ge⸗ ringſten Theil durch die Nachläſſigkeit Fränzi's

Emil gerade in verſchlechtertem Zuſtande ſich pefand, ſo hatten ſich die Gefährten von

verabſchiedet; Herr Cäſar H der Genoſſen Abſchiedsg 3 9 Herr Cäſar Hohl kehrte nach der Hauptſtadt und zu ſeinen wichtigen redactionellen Unternehmungen zurück, vorher aber ſuchte er noch den unglücklichen Emil in jeinem Quartier anſ.

mihm nicht perſönlich ohl hatte es übernommen

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zu überbringen. Auch

Als er in Graf's Wohnung ankam und den eigent⸗ lichen Zweck ſeines Kommens der im Gefühl ihrer Re⸗ präſentationswürde heute den Mund wie ein Hecht ſpitzenden Dame des Hauſes ausſprach, führte ihn dieſe nach dem Gaſtzimmerchen, in dem Emil lag und gerade von Fräulein Apollonia Graf ein Glas Tiſane zu⸗ rechtgemacht erhielt. Da das Zimmerchen klein war und nicht für drei Perſonen, außer dem Kranken, hin⸗ reichenden Raun bot, ſo zog ſich Mutter Graf an der Thüre wieder zurück und ließ Herrn Cäſar Hohl mit dem Kranken und Apollonia allein.

Der erhabene Cäfar grüßte Apollonia und reichte Emil die Hand. Die Unterhaltung drehte ſich begreif⸗ licher Weiſe um den Unfall und um die üblichen Hoff⸗