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ſeine Hunde zu ihm heranſprangen und ihn mit ihren toͤlpiſchen Liebkoſungen uͤberhaͤuften. Bald aber ſtand er wieder auf von ſeinem Sitze, als er auf dem Wege, der nach dem Schloſſe fuͤhrte, den jungen Grafen erblickte, welcher gerade auf ihn zuritt. Rudolph war, nachdem er den Befehl ſeiner Mutter, nicht vor ihr zu erſcheinen, vernommen, trotzig von dannen geritten, um auf einige Tage ſeine in der Naͤhe wohnenden Freunde zu beſuchen.
Simon ſchien betroffen ihm ausweichen zu wollen, denn er ging haſtig nach ſeiner Woh⸗ nung zu; doch der Graf hatte ihn ſchon er⸗ blickt und rief ihm befehlend entgegen:»Da geblieben, alter Graukopf! ich bin heut' in der beſten Laune und habe Luſt mit Dir zu ſcherzen!«
Unwillig, ohne Gruß, ohne das geringſte Zeichen der Ehrfurcht, welche der Diener ſei⸗ nem Gebieter ſchuldig, erwartete Simon den Grafen, welcher im vollen Galopp auf ihn anſprengte, ſo daß der Jaͤger, um nicht uͤber⸗ ritten zu werden, dem tollen Reiter auswei⸗


