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ſiedlerin entfernt, natuͤrlich grollend und Feindſchaft gegen die im Herzen, die ihr dargebotenes Vertrauen verſchmaͤhte.
Beharrlicher als dieſe weiblichen Kund⸗ ſchafter, war der Dorfbarbier Sabel, den ein Zufall in derſelben Nacht, in derſelben Minute, in welcher Marie nach Elſendorf heimgekehrt, an ihrer Wohnung voruͤber⸗ fuͤhrte, als er eben von einer Kindtaufe heimkam, der er in einem benachbarten Dorfe beigewohnt. Ein zugemachter Reiſe⸗ wagen war an ſich ſelbſt ſchon ein beachtens⸗ werther Gegenſtand fuͤr den allzeitfertigen Neuigkeitsſpuͤrer, deshalb verfolgte er ihn auch ſchon vom aͤußerſten Hirtenhauſe und ſein Erſtaunen wuchs mit jedem Augenblicke, als er endlich vor Mariens Wohnung hielt. Zitternd vor Ungeduld druͤckte ſich Sabel in den reichbelaubten Zaun und ſah, beim Scheine der Laterne, welche die alte Magd, die das Haus geoͤffnet, an den Wagen brachte, wie Marie, ausſteigend, vorſichtig Etwas auf den Armen trug, was in Tuͤcher und Maͤntel gehuͤllt, ſich


