Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1830)
Entstehung
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49 WAAAA ſeinen Falkenaugen verbarg. Er hob ſich auf den Zehen, er dehnte ſeinen Hals ſo lang als moͤglich, umſonſt— er ſah nichts als die Huͤlle, die das umgab, was Marie jetzt mit beiden Haͤnden gegen ihren Buſen druͤck⸗ te. Der Wagen war von der alten Magd vollends der Schachteln und uͤbrigen Reiſe⸗ beduͤrfniſſe entledigt worden und fuhr nun ei⸗ lig wieder zum Dorfe hinaus, dieſelbe Straſ⸗ ſe zuruͤck, die er gekommen. Schon waren die beiden Frauenzimmer ins Haus getreten, hatten die Thuͤr feſt hinter ſich verſchloſſen und nur durch die Ritze eines Fenſterladens fiel ein Lichtſtrahl aus der Unterſtube auf die Straße. Mit dieſem Lichtſtrahle brachte Sa⸗ bel ſeine Spuͤrnaſe bald in gleiche Richtung, folgte dieſer, bis die Splitter des Fenſterla⸗ dens ihm ein unangenehmes Kitzeln an der Naſenſpitze erregten, und ließ daruͤber weg ſeine Augenſternlein hineinleuchten ins Zim⸗ mer, doch ſehen konnte er nichts— aber hoͤren!— Kaum traute er ſeinen Ohren: hoͤ⸗ ren konnte er deutlich, wie's drinnen fuuͤſterte, wie zuweilen Toͤne erklangen, wie Kinder⸗ III. 4

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