Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1830)
Entstehung
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unſerm Hochzeitstage wird ſich auch meine Zunge loͤſen und mein Geheimniß auch das Deinige ſeyn. Bis dahin forſche nicht weiter nach meinem Thun, ſondern ſtim⸗ me Dein Herz zur Milde, daß Du verge⸗ ben kannſt denen, die der Verzeihung wuͤr⸗ dig.& 1 So raͤthſelhaft ihm dieſe Worte nun auch waren, ſo konnten ſie doch jetzt ſei⸗ ne Aufmerkſamkeit nicht feſſeln, denn die Freude uͤber die Beſtimmung ſeines Gluͤckes hatte ſein ganzes Herz erfuͤllt, und bald entfernte er ſich, denn alle ſei⸗ ne Gedanken waren jetzt mit dem na⸗ hen Hochzeitsfeſte beſchaͤftigt, welches in acht Tagen ſchon gefeiert werden ſoll⸗ te, und wozu bis dahin unter ſei⸗ ner Leitung noch ſo Manches anzuordnen war.