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mir wichen und mich allein ließen mit der kalten Leiche. Da ſaß ich Tag und Nacht und hatte ſie im Arm, und als ſie nun im Sarge lag, im weißen Sterbekleide, und die Maͤnner kamen und ſchraubten den Dek⸗ tel feſt, da kratzt' ich mit den Naͤgeln in den Sarg, ich wollte ſie noch ein Mal ſe⸗ hen— aber unbarmherzig riſſen ſie mich fort und ſperrten mich in meine dunkle Kammer. Mein Gretchen aber trugen ſie hinaus zum Kirchhof, und ſenkten ſie dort tief hinab ins kuͤhle Bett— tief— tief hinab.—& Mit weicher Stimme hatte ſie die letzten Worte geſprochen; ſie verhuͤllte mit dem ſchwarzen Tuche ihr Geſicht und ſchluchzte leiſe ohne Thraͤnen.
Der Paͤchter ſtand erſchuͤttert, und ſchon hatte Mitleid ſeine Furcht zum Theil ver⸗ draͤngt, als er ihr naͤher trat und verwun⸗ 5 dert ſprach:»Wie? Euer Gretchen todt? das hoͤr' ich jetzt zum erſten Male.&
»Todt! todt!« ſchrie die Alte ploͤtzlich, ihr Geſicht enthuͤllend, und ſtieß ihn wuͤ⸗
thend mit der ausgeſtreckten Hand von ſich. 4 2 X
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