Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1830)
Entstehung
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AMUANUA

der boͤſe Feind ihn ſchon beim Kragen haͤtte, nach ſeiner Kammer, wo er zaͤhnklappend, nachdem er ſein Lager geſucht, ſich tief unter die Bettdecke verkroch.

Dem Paͤchter, der ſich nun mit der Al⸗ ten ganz allein ſah, erpreßte endlich die Angſt die zaghafte Frage:»Was wollt Ihr hier? Laßt mich in Ruh'!«.

»In Ruhe!« ſchrie die Alte mit ſchnei⸗ dender Stimme, und hochroth faͤrbte der Zorn ihr Angeſicht.»Haſt mir die Ruhe doch geſtohlen, daß ich irr und fluͤchtig wand⸗ le, ohne Ziel! Haſt mir mein Enkelchen gemordet ja, mein Gretchen haſt Du mir ins Grab gebracht, und Alles iſt nun dunkel um mich her, und todt und leer. Ich hatte nur mein Herz fuͤrs liebe Enkel⸗ chen ſo ganz allein; ich liebte auf der groſ⸗ ſen, weiten Welt ſonſt keinen Menſchen, nur mein Gretchen ach! wie liebt' ich ſie! Doch der grimm'ge Tod kennt kein Erbarmen! Ich habe Tage lang geheult, gebetet, mir die Bruſt zerſchlagen, aller Welt geflucht, daß meine Nachbarn von

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