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terlandes, und der Verwundete ſchien ſchnel⸗ ler Huͤlſe zu beduͤrfen. Mit geuͤbter Hand verband ich hier ſeine Wunden, legte heilen⸗ de Kraͤuter auf, ein Koſak breitete beſorgt eine Baͤrendecke uͤber ihn, und nannte ihn bei ſeinem Namen. Ich horchte hoch auf— denn es war mein eigner Familienname. Ei⸗ nige der Soldaten erboten ſich, bei ihm zu bleiben, doch mit ſtrengem Ernſte wies der Hauptmann ihr Anerbieten zuruͤck, befahl ih⸗ nen, ins Treffen zuruͤckzukehren, und ſchwei⸗ gend gehorchten ſie. Der Koſak warf mir noch ein Torniſter zu, deſſen Inhalt ich in dem Augenblicke nicht beachtete, druͤckte mir noch freundlich die Hand, und bald befand ich mich mit dem Verwundeten allein. Sein Name hatte einen tiefen Eindruck auf mich gemacht, eine ſeltſame Ahnung ſtieg in mir auf; ich forſchte, in ſeinem Geſichte be⸗ kannte Zuͤge zu entdecken, doch es war von Blut und Narben entſtellt, und ſein Auge geſchloſſen. Ein heftiges Wundſieber, welches ihn uͤberfiel, ſuchte ich durch alle Mitel, welche mir nur zu Gebote ſtan⸗


