Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1829)
Entstehung
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te er hundert Schritte zuruͤckgelegt, als er friſche Spuren Manf huce Kritte im ho⸗ hen Graſe gewahrte, und in demſelben Au⸗ genblicke bemerkte er aeneeeanas welche zwiſchen den Felſen emporſtiegen. Erſtaunt, in dieſer wilden, verrufenen Einoͤden Spu⸗ ren menſchlicher Weſen zut anaes bog er jetzt um einen Felſen, hervorſprin⸗ gend ihm die Mwiteren Auafa hommte; da gewahrte er geringer Entfernung ein Feuer, es luſtig brannte unter ei⸗ nem bedeckten Raume, der von ungeheuern Steinmaſſen gebildet und rings von dich⸗ tem Geſtraͤnch umgeben war. Am Feuer be⸗ fchaͤftigt ſaß ein Weib, aͤrmlich gekleidet, Kopf und Geſicht groͤßtentheils mit einem wollenen Tuche verhuͤllt, und in der Hoͤh⸗ le ausgeſtreckt, auf einem Mooslager, lag eine maͤnnliche Geſtalt, ſchlafend, mit ei⸗ nem Baͤrenfelle uͤberdeckt, den Kopf mit blutigen Tuͤchern umwunden. Ein heimliches Grauen ber ſiel Anton bei dieſem Anblicke; mit zurckgehaltenem Athem ſchlich er oh⸗ ne Geraͤuſch naͤher, nicht ohne innere Angſt

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