Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1829)
Entstehung
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den Werth des Reichthums weitlaͤuftig ausein⸗ andergeſetzt, jede ihrer warmen Vertheidigungen 8 Feldners aber kaltſinnig zuruͤckgewieſen, wor⸗ auf ſie ſich, ſeinem Befehle gemaͤß, nach ihrem Zimmer verfuͤgte, als der alte Chriſtian, ein treuer Diener des Herrn von Starkenfeld, de⸗ muͤthig hereintrat. Auf die Frage nach ſeinem Begehren, er⸗ wiederte er mit betruͤbter Miene:„Meines gnaͤdigen Herrn ſchuldigen Reſpekt zuvor. So eben bin ich angekommen mit der gruͤnen Staatskaroſſe und den beiden Iſabellen, aber leider Gottes ohne meinen Paſſagier, den mir der gnaͤdige Herr doch, ſo zu ſagen, auf die Seele gebunden. Sie ſehen hier einen ruinir⸗ ten Mann vor ſich— ſo etwas erleben zu muͤſſen auf meine alten Tage!— Der gnaͤdige Herr jagt mich ſtracks aus dem Dienſte, denn ſein Gottlieb iſt heidi! uͤber alle Berge.“— -„ Alſo Er hat den ſaubern Patron trans⸗ portiren ſollen? und auf welche Weiſe iſt er ihm entkommen?“ fragte Walburg laͤchelnd.

„Ja, ſehen Sie“— veerſetzte Chriſtian— „das weiß der liebe Himmel! Nicht aus den