Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1829)
Entstehung
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MVWWWNAN erſte Geſang, der ihm hier in die Augen fiel, war des biedern Reformators rreffliches Lied: „Eine feſte Burg iſt unſer Gott, 1a1e „Eine gute Wehr und Waffe.“

Schon bei Leſung der erſten Zeilen roͤthete ſich ſeine bleiche Wange, feurig gluͤhte ſein Auge, leichter wogte das Blut durch ſeine Adern und als er geendet, oͤffnete er das Fen⸗ ſter wieder, blickte beſchämt hinaus in die ro⸗

then Feuerſtrahlen der ſcheidenden Sonne, und erhob glaͤubig die gefalteten Haͤnde zum Hinn⸗

mel. Heitrer ging er nun im engen Stuͤbchen

auf und ab, dachte auf neue Plaͤne fuͤr ſeine

Erhaltung; doch als er fand, daß ſie beinahe alle nur auf leichten Sand gebaut waren, rief

er laͤchelnd, doch aus tiefer Seele, innig bittend:

„Samiel hilf

8.

Auf ſeinem Zimmer hatte Walburg ſo eben ſeiner Tochter den Unterſchied der Staͤnde und

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