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AMAAANANN
bolbild, mit zornigem Antlitze, der alte Wal⸗ burg vor ihm, riß ihm die Tochter aus ſeinen Armen und deutete ſtumm und ernſt nach der
Gartenthuͤr. Betaͤubt, beſchaͤmt, ſprachlos,
folgte Feldner der ernſten Weiſung und verließ eilig den Garten. Walburg fuͤhrte ſeine Toch⸗ ter nach dem Wohnhauſe und der Philoſoph, der noch immer ausgeſtreckt auf gruͤnem Raſen lag, ſchien von allem, was um ihn her vor⸗ ging, nichts zu bemerken; denn er hielt ſo eben dem treuen Pudel, der ſich vertraulich neben ihn gelagert, eine Vorleſung uͤber die Freiheit der Thiere, wobei dieſer, nach wiederholtem Gaͤhnen, ſanft entſchlief.
7.
Ohne Hut eilte Feldner aus dem Garten und auf der Straße fort bis zu ſeiner Woh⸗ nung. Jedermann blieb verwundert ſtehen und blickte ihm nach. Einige ſeiner Bekannten rie⸗ fen ihm zu:„was iſt Dir begegnet?“ doch
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