Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1829)
Entstehung
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NNNN „Unterhalte ihm ſchickte, wahrſcheinlich theils „allein durchgebracht, theils mit auf die Reiſe „nach Egypten genommen; denn mein armer „verblendeter Junge hat, wie ich jetzt wohl „einſehe, ſeiner erbaͤrmlichen Lebensart nach, „kaum hundert Thaler davon in den ganzen „fuͤnf Jahren verbraucht.“

„Endlich kam er ſelbſt, mein Gottlieb, und „bei ſeinem erſten Anblicke wurde mir's klar, „daß der Hofmeiſter nunmehr ſein Werk voll⸗ nendet und einen ſeltnen Narren aus ihm ge⸗ „bildet hatte. Drei Tage lang konnte ich's „nicht uͤber mich gewinnen den Jungen anzu⸗ „ſehen, und als ich nun endlich ſeine ungereim⸗ „ten Predigten uͤber Naturfreiheit und derglei⸗ „chen— die er an meine Tageloͤhner und „»Dienſtleute hielt— mit anhoͤrte, da brach „mein Vaterherz und laut verwuͤnſchte ich den „Schurken von Hofmeiſter, der mich ſo ſchaͤnd⸗ „lich um meine ſchoͤnſten Hoffnungen betro⸗ „gen.“ 8 4.

„In wie fern alſo noch auf die Erfuͤllung „unſres liebſten Wunſches zu hoffen ſey, magſt „Du, bei ſo bewandten Umſtaͤnden, ſelbſt ent⸗