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dem gratulirenden Pedell, mit wehmuͤthigem Laͤcheln, in die dargebotene, krumme Hand zu druͤcken. 4
„Ich werde wohl heute in der Sonne ſpei⸗ ſen— erwiederte er der Geldbegehrenden kleinlaut und knoͤpfte ſein abgetragnes Flaus⸗ roͤckchen enger zuſammen.
„In der Sonne? nun da wird ſich der Herr den Magen gewiß nicht verderben—e ſchnarrte die Alte, welche dieſe Redensart ar⸗ mer Muſenſoͤhne wohl kannte, welche ihren Hunger zuweilen, in Ermangelung zweckdien⸗ 3 licherer Mittel, durch einen Spaziergang in der Mittagsſonne zu beſchwichtigen ſuchen. „Guten Appetit, Herr Candidat!“ fuhr ſie ki⸗ chernd fort und wollte ſich entfernen, als ſie Feldner mit den Worten zuruͤckhielt:
„Mutter Marthe! kennſt Du den Kauf⸗ mann Walburg?«
„Ei, du meine Guͤte!“ kreiſchte die Alte laut auf—„Sie halten mich auch fuͤr recht dumm. Ich werde doch den reichſten Mann in der Stadt kennen, gehe alle Tage ein und aus in ſeinem Hauſe, denn die dicke Junge⸗


