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„Gut, daß Du kommſt, frommer Mann!“ ſprach ſie mit matter Stimme und in abge⸗ brochner Rede, indem ſie krampfhaft die Hand des Mönchs ergriff:„Betet— Betet die gräß⸗ lichen Erſcheinungen hinweg— die ſich wie Nachtgeſpenſter mir vor's Auge drängen.— Seht— ſeht— da huſcht er wieder um die Felſenecke, der arme Jöns— mein Sohn— dem ſie in Roſtock den Kopf abgeſchlagen.— Ey, ſchaut— wie der Dal⸗Junker ſchön zu Roſſe ſitzt— doch—'s iſt ja nur ſein Rumpf das blutige Haupt, das hat er vor ſich auf dem
Sattel liegen.— Aber ſo betet doch— ſonſt
kommt der Andere wieder— den ich nicht nen⸗ nen darf.= Ha— droben— auf jener Fel⸗ ſenſpitze— im Mondenlichte— wie ein Geiſt — hul wie das weiße Haar im Winde flat⸗ tert— der Sturm heult drunten durch die Föhren,— ſchwer geht das Wetter über'n See— da zuckt der Blitz— nun ſteht der alte Mann in lichten Flammen.— Jetzt hebt er ſeine Fauſt— ſein Antlitz gluͤht— Vater Ingiald verflucht ſein Kind und deſſen Sün⸗


