lichſten Krämpfe und er endete noch in der⸗ ſelben Stunde ſein jammervolles Leben. Auf Iwars Lager ruhen die Entſeelten dicht bei einander; ich deckte ſie zu mit Haguins Man⸗ tel und verließ am Nachmittage die Höhle, zum Jötniſteen zu wandern und Dir die To⸗ despoſt zu bringen. Doch als ich Iſala bei⸗ nahe erreicht hatte, da brach der Sturm los und früher als gewöhnlich dämmerte die Nacht herein. Ich wollte unter einem Felſenvor⸗ ſprunge mich bergen und fand ein Weib dork, abgezehrt, bleich und erſchöpft, wie eine Ster⸗ bende. Ich ſprach ihr Troſt zu, Hülfe konnt' ich ihr nicht bieten, und als der Sturm nun ausgetobt, beſchloß ich ſie nach Deiner Höhle zu führen, ihr dort ein Lager zu bereiten und von Deinen Heilmitteln ihr zu geben. Doch als ich dieſe Höhe nun erreichte, ſtand ich gleich Dir erſtarrt, ob der Verwuͤſtung rings umher. Ich betete zu Gott ein Dankgebet,
daß er die Söhne ſchon am Morgen abgeru⸗
fen und ſie bewahrt vor gräßlicherem Tode.


