Teil eines Werkes 
3. Theil (1834)
Entstehung
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erkannte es ſchaudernd, daß es mondenlanger Arbeit und der Huͤlfe vieler Menſchen bedür⸗ fen würde, die auf einander gethuͤrmten, un⸗ geheuern Felsblöcke hinwegzuräumen vom en⸗ gen Erdſchachte, der in ſeine Höhle hinab⸗ führte. Noch ſtand er regungslos, mit angſt⸗ beklommenem Herzen; da ſahe er in geringer Entfernung eine menſchliche Geſtalt ſich ihm nähern, welche aus einer Felſenſpalte hervor⸗ getreten war, und als er den Paulinermönch erkannte, rief er ihm mit bebender Stimme zu:Freund Anaſtaſiuso, meine Söhne!

Sie haben ausgerungen! entgegnete der Mönch feierlich.Der Herr war ihnen gnä⸗ diglich; er rief ſie zu ſich ehe ſeines Sturmes Allgewalt ihr Grab verſchüttete. Es war wohl gegen Mittag heute, als Dein Iwar in meinen Armen ſanft verſchied. Dein Ha⸗ guin, der ſelbſt im Wahnſinne noch den Bru⸗ der innig liebte, erkannte deſſen Tod gar bald. Sich werfend über die erſtarrte Leiche, im Schmerze raſend, ergriffen ihn die fürchter⸗

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