Teil eines Werkes 
2. Theil (1834)
Entstehung
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das kummervolle Geſicht des Knieenden ſchau⸗ te, da war es, als ob die leuchtenden Strah⸗ len einer frohen Zukunft auf einmal alle die düſtern Bilder der Vergangenheit verſcheuch⸗ ten aus ſeiner Bruſt, und ſeinen Arm um Tyſte's Nacken ſchlingend, zog er ihn empor zu ſich und rief in freudiger Rührung:ſo lege mir die Tochter wieder an mein Herz, dann ſey mir ein getreuer Sohn und Eurem Bunde will ich meinen beſten Segen weihen.

Eine innige Ruͤhrung ſprach ſich aus auf den Geſichtern der Anweſenden, die glückwün⸗ ſchend den, wie zu einem neuen Leben erwach⸗ ten, Tyſte umringten. Der König aber ſprach zu ihm:jetzt erſt darfſt Du Deines Weibes Dich erfreuen, und jetzt erſt wird der Segen des Allmächtigen Dein Ehebündniß heiligen. Sey hinfort mein braver Hauptmann; bald ziehen wir nach Delecarlien, die unruhigen Köpfe zu waſchen, dort wirſt Du mir's be⸗ weiſen: ob ich wohl daran gethan, des Ge⸗