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ſetzes ſcharfen Spruch in ein mildes Gnaden⸗ wort fuͤr Dich zu wandeln.“
„Mein Blut für Euch, mein König und für Schweden!“ rief Tyſte und beugte ſeine Kniee vor Guſtav; doch dieſer zog ihn freund⸗ lich empor, führte ihn zum Admiral und er⸗ wiederte:
„ Jetzt geleite Deinen Vater in ſein Ge⸗ mach und ſuche ihn zu überzeugen, daß ſeiner Tochter Herz den kindlich frommen Sinn für ihn bewahrte, das wird dem wackern Alten eine ſanfte Ruhe geben. Geht Freunde— gute Nacht!“
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Noch warf Tyſte einen Blick des innig⸗
ſten Dankes, der mehr als Worte ſagte, auf ſeinen König, dann geleitete er den verſöhn⸗
ten Vater ſeiner Gattin auf ſein Zimmer. Auch
die Räthe verließen Guſtavs Gemach; Jo⸗ hann ſchied mit herzlicher Umarmung von ſeinem Freunde, und das ſelige Gefuͤhl, jetzt


