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Ich ſage Euch, ſie wird nicht heimkehren zu mir, ſie wird meine Nähe meiden, auch mei⸗ ner nicht gedenken; denn allzuhart bin ich mit ihr verfahren und meine Reue wird mir ihre Liebe doch nicht mehr erkaufen. Sie war mein einziges Kind! darum Ihr Männer, verachtet mich nicht wegen meiner Thränen, ich weine ſie um mein verlornes Kind!“
Da vermochte es Tyſte nicht länger, ſich entfernt zu halten von dem tiefgebeugten Man⸗ ne und mit dem lauten Ausrufe:„Verzeihung! Segen!“ ſtürzte er zu den Füßen des Admi⸗ rals nieder und bedeckte deſſen Hand mit hei⸗ ßen Küſſen.
Der alte Mann zitterte noch heftiger, als er den Entführer ſeines Kindes zu ſeinen Fü⸗ ßen erblickte. Eine finſtre Wolke zog über ſein Antlitz; er entzog ihm die bebende Hand und wehrte ihn ab von ſich. Doch als er ſich nun umringt ſahe von dem Könige und von den Räthen, als er ihre Bitten hörte und


