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haſt Du Deines Raubes Dich ſo ſehr verſi⸗ chert, daß Du ihn feſtgeknüpft an Dich durch Kirchenband?— Doch nehme ich deshalb mei⸗ nen Willen nicht zurück. Dem tiefgebeugten Vater muß ſein Recht geſchehen; ſein Kind, es muß ihm wieder werden, und beharrt er noch wie ſonſt auf ſeinem Sinne, ſo mag die Kirche Euer Bündniß trennen.“
„Trennen? mich von Cecilien trennen! O, mein König! das wäre ſchrecklicher, als auf dem Blutgerüſte ſterben!“ rief Tyſte wie verzweifelnd.
Die anweſenden Räthe, beſonders der edle Johann Thureſon, beſtürmten jetzt vereint den König mit Bitten. Sie fleheten ihn an, ſeine Gnade, die er bereits an Tyſte geübt⸗ noch weiter auszudehnen, und durch Vermitte⸗ lung zwiſchen dem Admiral und den beiden Liebenden, das Glück der Letztern feſt zu grün⸗ den und bewegt ſprach Guſtav:
„Ich ſagte es ſchon: der Vater ſer des Kin⸗ 13*
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