Teil eines Werkes 
2. Theil (1834)
Entstehung
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lers ſchuldig und bittet ſelbſt um die verdien⸗ te Strafe das thateſt Du. Allein der Red⸗ liche erſtattet das Geraubte auch zurück und das iſt's, was ich jetzt vor Allem von Dir fordere. Tritt ein, als Hauptmann, wieder unter meine Leibwacht, den Bannfluch den die Prieſter auf Dein Haupt gewälzt, nehme ich von Dir, kraft meiner königlichen Gewalt, die über die der Pfaffen geht; doch die geraubte Jungfrau fuͤhrſt Du wieder ihrem Vater zu und harreſt in Geduld dann ſeines Urtheils; denn er allein iſt Richter zwiſchen Dir und ſeinem Kinde.

Tyſte's Antlitz war noch bleicher gewor⸗ den, als vorher; die äußerſte Beſtürzung hatte ſich ſeiner bemächtigt, und erſt nach langer Pauſe vermochte er es, die Worte hervorzu⸗ bringen:

Das kann ich nicht, mein König! Ceei⸗ lie iſt mein Weib!

Dein Weib? erwiederte der König.So