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Tyſte am Voden; mit den Sporen hatte er ſich in das Riemenzeng des Sattels verwik⸗ kelt; aber die linke Hand auf den Boden ge⸗ ſtützt, Bruſt und Haupt offen den Feinden dar⸗ bietend, nur mit der Rechten, die das Schwert noch drohend ſchwang, ſich ſchützend, erwar⸗ tete er die herbeiſtürzende Mörderrotte; ob⸗ gleich er nach fluͤchtiger Ueberſchauung ſeiner gefahrvollen Lage, ſchon der Hoffnung entſagt hatte, ſein Leben zu retten. Schwerter, Lan⸗ zen und Dolche waren über ihm gezückt; aber noch immer, wie ein blitzender Strahl, flirrte ſein Schwert in weiten Kreiſen um ſein Haupt. Hitziger drangen ſie auf ihn ein, ſchon fühlte er ſeinen rechten Arm verwundet, ſein Muth wollte ſinken— da belebte plötzlich ein lau⸗ tes Getöſe, wie von heranſprengenden Panzer⸗ reitern, ſeine ſchwindende Kraft und aus keu⸗ chender Bruſt ſchrie er mit dem Tone der Ver⸗ zweiflung nach jener Gegend hin, woher das Geräuſch erſchallte:„Zu Hülfe! wackre Schwe⸗ den! Steht mir bei, daß ich nicht der Prie⸗ ſterwuth erliege!“


