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Da ließen ſeine Feinde ab von ihm und wie gelähmt vor Schrecken horchten ſie ſchwei⸗ gend hinaus in die Nacht. Aber brauſend, wie ein nahendes Ungewitter, ſchallte ihnen Waffengeklirr und der Hufſchlag ſchwerer Roſſe entgegen. Ein Haufen königlicher Trabanten, leuchtend durch die Dunkelheit mit ihren bliz⸗ zenden Helmen und Panzern, ſprengte eilig im Galopp daher und ſcheu, wie eine Läm⸗ merheerde beim Anhlicke eines Bären, flogen die geiſtlichen Herrn die Straße hinab in ei⸗ liger Flucht, ſo, daß die königlichen Reiter, als ſie nach wenig Augenblicken den Kampf⸗ platz erreicht hatten, nur noch die Leichen der beiden gefallenen Knechte und den, ſich noch immer am Boden windenden, Tyſte vorfan⸗ den. Die beiden Führer des Reitertrupps löſten ſeine Sporen aus dem Riemenzeuge und halfen dem faſt gänzlich Erſchöpften, ſich auf⸗ richten. Der Schein eines Windlichtes fiel in ſein bleiches Antlitz und„Tyſte! Du biſt's, mein Tyſte?“ rief einer der Anführer in freu⸗


