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meines Vertrauens, meiner kindlichen Ach⸗ tung;“ entgegnete Tyſte ruhig.„Mögen Welt und Menſchen mich verdammen, ich wende mich an meinen Herrn und Gott, er wird
mich, bin ich wirklich ſchuldig, ſtreng richten,
doch gerechter als alle jene Staubgebornen
Weiſen, die ſich anmaßen ſeine Stellvertreter
hier auf Erden ſich zu nennen. Nur vor zwei Oberherrn beug' ich mich; zuerſt vor meinem Gott, dann vor meinem Könige, den nicht ein Erbrecht, ſondern ſein nicht zu belohnen⸗ des Verdienſt und ſeines Volkes dankbarer Wille auf den Thron geſetzt. Euch, meine Mutter, mir zu verſöhnen, iſt meines Herzens liebſter Wunſch; doch wie kann ich es? Ihr wendet Euch ſo kalt von mir, daß die kind⸗ lichſte Bitte auf der Lippe mir erſtirbt, und Euch zu überzeugen, daß meine Schuld mir leicht dünkt, daß ſie wirklich nicht ſo groß, als ſie in Eurem frommen Eifer Euch er⸗
ſcheint, das würde ich niemals wohl vollen⸗
den, denn in meiner jungen Bruſt war kaum der Keim des alten Glaubens aufgegangen,
als ich aus Eurem Schloſſe in die Welt hin⸗
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