Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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nenden Worte bereut, die mich zur Wuth reiz⸗ ten gegen Euch? ſprach der Knabe hämiſch zu den beiden Gefangenen, die iſich, an ſchwere Ketten gefeſſelt, auf dem faulen Strohe kruͤmm⸗ ten.Habt Ihr nun ſchweigen gelernt, Ihr thörichten Burſche? fuhr er nach einer Pauſe fort, in welcher er die Unglücklichen mit ſchadenfrohen Blicken betrachtet hatte. War ich's, der den Bären erlegte? War't Ihr es, die mich feig im Stich gelaſſen bei der Jagd? Sprich, Einar, wirſt Du be⸗ kennen daß Du Strafe verdient, wenn ich Dich frei laſſe?.

Meine Worte will ich ſetzen wie Du's nur verlangſt, Junker! entgegnete Einar, von Hoffnung belebt; das ſchwöre ich Dir bei Sct. Erich! beim Heil meiner armen Seelel bei der Mutter Gottes und ihrem Sohne! beim Allvater ſelbſt!

Und Du, Ryning? wendete ſich Lars zum Andern, der bisher ſchweigend mit ſei⸗ nen Ketten geraſſelt und nur zuweilen feind⸗