Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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aufgeſtiegen, betrat, war voller Unrath, und dumpfe Kerkerluft drang ihm daraus entgegen aus der lange nicht geöffneten Thür. Unwill⸗ kuͤhrlich zuſammen ſchaudernd, verließ er es wieder, nachdem er nur flüchtige Blicke hin⸗ eingeworfen und ſtieg höher hinauf, wo un⸗ ter der gewölbten Kuppel des alten Thurmes ein zweites Gemach ſich zeigte, welches rein⸗ licher und wohnlicher als das Erſte, ſeine forſchenden Blicke länger gefeſſelt hielt. Nur ſpärliches Licht drang von der gewölbten Decke durch drei kleine, engvergitterte Löcher hinein, auch zeigte der vom Rauch geſchwärzte Kamin und einige wenige Geräthſchaften, daß es wohl früher ſchon bewohnt geweſen ſey. Mit einer wiederholten Neigung ſeines Hauptes, welches innere Zufriedenheit uber ſeine Ent⸗ deckung verkündete, ſtieg er eilig wieder hin⸗ ab, ſchlüpfte durch den Erdgang und war ſchon nach wenigen Minuten wieder im In⸗ nern des Schloſſes. Hier belaſtete er ſich mit warmen Decken und Thierfellen, ſo viel er de⸗ ren nur fortzuſchleppen vermochte und nach⸗