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ches ſelbſt das wildeſte Thier gegen ſeine Jun⸗ gen nicht verleugnet, ließ es ihn bald erken⸗ nen, daß er ein ſchweres Verbrechen auf ſich
geladen durch die Verſtoßung ſeines Erſtge⸗
bornen, ohne ihm auch nur das Recht eines ruhigen Gehörs vergönnt zu haben. Lars ſuchte zwar eifrig mit heuchleriſcher Rede und
den niedrigſten Schmeichelkünſten den finſtern
Geiſt des Vorwurfs aus des Vaters Seele zu verbannen, doch ob ihm dies auch zuwei⸗ len gelang, ſo ſchien es doch, als wenn die peinigende Unruhe, welche den Ritter in der
einſamen Burg raſtlos umhertrieb, ihn hinaus
jage zum wilden Kampfe, und nur von den Gefahren der Wegelagerung umringt, verließ ihn der marternde Gedanke des ſchweren Un⸗ rechts, welches er ſeinem Sigurd zuge⸗ fügt hatte.
So zog er auch eines Tages hinaus mit ſeiner Bande, um im weitentlegenen Gehölze einem beträchtlichen Transporte von Lebens⸗ mitteln aufzulauern, welche unter reichlicher Bedeckung nach dem Jötniſteen geführt werden


