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ſollten; denn der Landeshauptmann Olofſon hielt es für rathſam, bei den aufruͤhreriſchen Bewegungen der Landleute, ſeine feſte Burg hinlänglich und auf längere Zeit mit Proviant zu verſehen. Sein Sohn Lars, der alte Burgvoigt und nur wenige Knechte, welche Wunden oder Alter am Raubzuge Theil zu nehmen hinderten, blieben zur Bewachung des Schloſſes zurück, die Rückkehr des Ritters erſt
ſpät am andern Tage erwartend. Lange noch
ſtand Lars auf der hohen Warte und blickte dem Zuge nach, der eilig und ſchweigend durch die Ebene ſchwankte, bis er ſich in der Ferne zwiſchen einzelnen Felſenparthieen ver⸗ lor. In der öden Burg herrſchte Todten⸗ ſtile. Der alte Voigt hatte ſich nach der Rüſtkammer begeben, ſeinem Lieblingsaufent⸗ halte, wo er oft Tage lang zwiſchen alten Harniſchen, Schildern und Kampfgeräthe zu⸗ brachte, hämmernd und nietend mit großem Geräuſch, denn er hielt ſich für einen der ge⸗ ſchickteſten Waffenſchmiede ſeiner Zeit, obgleich er dies Handwerk nicht eigentlich erlernt, ſon⸗


