Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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Jüngling hatte dieſe Worte vernommen und verließ erbleichend den Hügel, von welchem herab er zu dem verſammelten Bolke geſpro⸗ chen. Doch die Landleute bemerkten ſeine ſelt⸗ ſame Bewegung nicht und fuͤhrten einen Frem⸗ den zu ihm, der mit ungeſtümer Freude ihn zu ſprechen begehrt hatte. Der fremde Mann ſchien ſchon das vorgerückte Mannesalter erreicht und wohl beinahe ein halbes Jahrhundert ge⸗ lebt zu haben; er trug ein abgetragnes, ſchlich⸗ tes Prieſtergewand, ohne beſondere Abzeichen irgend eines Mönchsordens, oder geiſtlichen Amtes; ſein Geſicht war bleich und hager und deſſen Züge wenig Vertrauen erweckend, denn unverkennbar hatten Liſt und Tücke ihren Sitz darin, ſein Auge aber war feurig und ſte⸗

chend und verrieth einen lebhaften Geiſt. Ei

nige Augenblicke lang ſtand er unbeweglich vor dem Jüuglinge, den man ihm als den jungen Nils Sture bezeichnet hatte, betrachtete ihn erſtaunt mit ſcharfen Blicken, dann überſchauete er den Kreis der Umſtehenden und als er den finſtern Ernſt auf ihrer Stirn bemerkte, da ſtͤrzte er, wie ſich plötzlich beſinnend, zu den