Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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lings in ihrem Innern hervorgebracht, zeigte ſich auf ihren ernſten Geſichtern, und bald wa⸗ ren ſie entſchloſſen ihn mit Gut und Blut zu vertheidigen. Sie hatten ſich ſchnell zu ihm mit Liebe und Vertrauen hingeneigt, und um ihn vor jeder Gefahr ſicher zu ſtellen, wurde ſogleich aus ihrem Kreiſe eine Leibwache der ſtärkſten Männer ausgehoben und ihm zugeord⸗ net, welche ihn uͤberall begleiten ſollte.* Dies geſchahe im Kirchſpiele Orſa, nach⸗ dem er ſchon in andern Bezirken ein ähnliches Spiel getrieben hatte. Er ſprach in beredten Worten ſeinen gluͤhenden Dank und gelobte treu ſeinen Eid zu halten, für die Freiheit ſei⸗ nes Vaterlandes Blut und Leben zu opfern. Schweigend umringten ihn dann die biedern Landleute, und wünſchten ihm im Herzen Glück und Heil zu ſeinem großen Unternehmen; da wurde eine Stimme laut im dichteſten Haufen und man konnte deutlich die oft wiederholten Worte unterſcheiden:„wo iſt er? wo iſt er? laßt mich hin zu ſeinen Fuͤßen?“— Auch der

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