Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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ſeines Hauſes zu retten, doch wie er nach Stockholm rückkehrend, vernahm, daß ſeine Schande ſchon landkundig geworden, nahm er das Unglückskind von ſeiner Gattin, ließ es unter dem Namen Tyſte fern von ſich erzie⸗ hen, opferte einen großen Theil ſeines Hab' und Gutes der Kirche und begab ſich zu uns ins Kloſter des heiligen Benedictus. Auch ſeine Gattin nahm den Schleier und ſtarb erſt vor gar nicht langer Zeit als Aebtiſſin des St. Clarenkloſters. Nach ihrem Hinſcheiden wurde ihr vormaliger Gatte, den man in un⸗ ſerm Convente Pater Laurentius nannte, der hohen Gnade gewuͤrdigt, das Amt eines Beichtvaters bei den frommen Nonnen des St. Clarenkloſters zu verſehen. Doch ſchändlich mißbrauchte er ſein heiliges Amt, durch nichts⸗ würdigen Verrath in vergangener Nacht und entfloh mit der Gottgeweihten. Fluch und Bann treffe ihn!“

Der Reichsmarſchall, deſſen Antlitz bisher der Zorn geröthet, war während der Rede des Priors bleich und immer bleicher gewor⸗ den, war zum Fenſter getreten und hatte, ab⸗