Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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33 den Wolken und den frechen Räuber vertilgen mit all' ſeinen Helfershelfern, zum warnenden Beiſpiele—

Laßt das! unterbrach ihn der Marſchall fin⸗ ſter. Die Entführte, die einzige Tochter des Admirals Swenſon Some, war beſtimmt die Gattin meines Sohnes Johann zu wer⸗ den. Er ſelbſt geſtand mir ſeine heftige Liebe, die er für ſie hegte, doch unbegreiflich war der Widerſtand des Mädchens. Endlich ward die Urſache klar: ſie liebte einen Andern, einen Freund meines Sohnes, den dieſer ſelbſt in unerklärlicher Verblendung, in ihrer Eltern Hauſe eingeführt hatte. Sie geſteht dem Va⸗ ter Alles; dieſer wüthet, ſchwört ſeine Ein⸗ willigung zu einem Bündniſſe mit einem ar⸗ men, namenloſen Jünglinge nie geben zu wol⸗ len, und beſiehlt ihr ſtreng meinem Johann die Hand zu reichen. Als ſie ſich deſſen noch immer ſtandhaft weigert, läßt er ſie ins Sct. Clarenkloſter bringen, da er ſie in ſeinem eignen Hauſe nicht ſicher genug verwahrt glaubt, mit dem Entſchluſſe, ſie dort ſo lange unter geiſt⸗ licher Obhut zu laſſen, bis ſie geneigt ſey ſei⸗

1r Thl. 3