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ihre Straße zu ziehen, ohne laute Klagen oder Schmähungen zu wagen.
Nur im Hauſe des Reichsmarſchalls Thure
Jönßon, eines der angeſehenſten Männer des Reichs, ſchien dieſer Vorfall eine lebhafte Auf⸗ regung veranlaßt zu haben. Mit allen Zei⸗ chen eines ſich immer ſteigernden Unmuthes dem ein Ausbruch des höchſten Zornes zu fol⸗ gen drohte, ſchritt der Reichsmarſchall ſelbſt in ſeinem Zimmer heftig auf und ab, und ſeine zahlreichen Diener flogen ſcheu und be⸗ ſtürzt bald ab, bald zu, um ſeinen Befehlen, die ſie nach allen Gegenden der Stadt hintrie⸗ ben, eiligſt Folge zu leiſten. Ohne irgend ei⸗ nem andern Geſchäfte obzuliegen, ohne ſich der wohlbeſetzten Tafel zu nähern, fuhr er fort bis zum Nachmittage ungeduldig die Verſen⸗ dung ſeiner Diener mit heimlichen Nachfor⸗ ſchungen zu betreiben, doch Alle kehrten nach und nach ohne günſtigen Erfolg zurück, und erhöhten dadurch den Mißmuth ihres Gebie⸗ ters nur noch mehr.*
„Eile nach dem Benedictinerkloſter“ herrſch⸗
te er dem zuletzt Zurückkehrenden zu.„Ich


