Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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alteten Rer chte. Deshalb begnügten ſich Die⸗ jenigen, die der neuen Lehre zugethan waren,

bei Anhörung jenes Ereigniſſes— welches

noch vor zehn Jahren die furchtbarſte Ahn⸗ dung der geiſtlichen und weltlichen Gerichte nach ſich gezogen haben würde— mit der Be⸗ trachtung: wie ſehr durch die immer mehr ſin⸗ kende Macht der katholiſchen Geiſtlichkeit ihre

eigne Freiheit ſich ausgedehnt, und fühlten

ſich um ſo behaglicher bei ihrem neuen Glau⸗ bensbekenntniſſe, das in ſeiner Reinheit und

Kraft ſie zwar zur Verehrung Gottes und Aus⸗ übung ſeiner Gebote verpflichtete, ſie aber be⸗

freit hatte von der drückenden Laſt, Sklaven

und Ernährer einer Legion fauler Prieſter zu

ſeyn. Jenen, welche beim alten Glauben be⸗ harrten, gab dies Gerücht freilich Veranlaſſung

zu ganz andern Betrachtungen; doch muthlos

durch die ſchnell aufeinander folgenden Schlä⸗ ge, welche ihre ehemalige, faſt unbeſchränkte Macht jetzt zertrümmerten, begnügten ſie ſi ſich,

die ſonſt bei ähnlichen Vorfällen ſchnell und eifrig das Zetergeſchrei des Bannes und der

Aeht anſtimmten, ſeufzend und konſchüttelnd