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ihm zur Seite geſtanden, dumpf und leiſe ihm zuflüſterte:„dort, ſtöre ihn nicht!“ und zu⸗ gleich mit der ausgeſtreckten Rechten, in den fernſten Hintergrunde des Gewölbes nach ei⸗ nem Grabmahle deutete, auf deſſen Stufen ein Mann ausgeſtreckt lag, in betender Stel⸗ lung, gehüllt in das dunkle Ordenskleid der Benedictiner; da fuhr Tyſte erbebend zuſam⸗ men und ſein Schwert, welches er bis jetzt feſt an ſich gedrückt hatte, ſank mit der herab⸗ gleitenden Hand hernieder und ſtreifte klirreud den Boden. Der betende Mönch blickte, wie aus einem ſeligen Traume aufgeſchreckt, un⸗ willig empor, doch verklärten ſanfte Züge des
Wohlwollens ſogleich ſeine ſtrengen Mienen,
als ſein Auge auf Johann ſich richtete, und mit freundlichem Neigen des Hauptes ging er dieſem entgegen, vertraulich die Hand ihm reichend. „Ihr habt mich zwar in einer recht ſuͤßen Andacht geſtört, mein werther, junger Freund,“
rach er dann in einem Tone, der die innig⸗ 7*
ſte Rührung verrieth;„doch wars gerade hohe Zeit mich zu erwecken. Mein Kopf iſt mir


