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weit hinter ihm blieb und in eine Wolfsgrube ſiel. Ich ſuchte mich herauszuarbeiten, aber vergebens, meine Kraͤfte waren zu ſchwach, und ich verhielt mich ruhig, aus Furcht die Raͤu⸗ ber moͤchten mich entdecken. Mein Befreier aus dieſer Lage war, wie Sie ausfuͤhrlicher wiſ⸗ ſen, der verſtorbene Miniſter Walter. Ich ge⸗ wann ſeine Liebe und ſein Zutrauen; er hatte keine Kinder, ließ mich adeln und nahm mich an Kindesſtatt an. Da er der Liebling des Fuͤrſten war, kam ich oft an den Hof, auch der Fuͤrſt gewann mich lieb und ernannte mich zu ſeinem Pagen.
Der Sekretair wollte hier zu reden anfan⸗ gen; allein wer haͤtte an meiner Stelle dies an⸗ hoͤren koͤnnen und nicht aufſpringen und hinſtuͤr⸗ zen ſollen?— Wie verſteinert ſaßen ſie da.
Fuͤrſt Adolph! rief ich; dieß ſind die Worte, die den Zauber loͤſen koͤnnen.
Das iſt der junge Mann, Hr. Sekretair, ſagte er, der mich aus der Rauberhoͤle rettete.
Jetzt ſah ich auch den Sekretair an, und ſehn, erkennen und in ſeine Arme fliegen war eins. Es war Thal, der Lehrer meiner Jugend, der die meiſten Kenntniſſe und Grundſaͤtze in mich gelegt hatte.—


