Teil eines Werkes 
2. Band (1818)
Entstehung
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Nachdem, erſt das Stumme, und dann das Brauſende der uͤberraſchenden Freude des Wie⸗ derſehns vorbei war, fragte er mich: Aber was ſollte der Ausruf: Fuͤrſt Adolph?

Ich. Fuͤrſt Adolph iſt dieſer,(auf den Pagen

zeigend) der Sohn des ermordeten Fuͤrſten von Hochfels.

Er. Schwaͤrmen Sie?

Ich. Wahrheit rede ich, ſo gewiß meine Seele unſterblich iſt.

Er.(Ernſt.) Haben Sie Beweiſe?

Ich. Lebende, die zu jeder Stunde auf⸗ treten und es bezeugen koͤnnen.

Der junge Fuͤrſt hing ſprachlos am Halſe des Sekretairs. Ich ahndete große Dinge, ſagte dieſer, aber faſſen kann ich ſie noch nicht.

Zu erzaͤhlen, wie ich ihnen alles bis auf den kleinſten Umſtand begreiflich machte, wuͤrde nicht unterhalten, da man es ſchon weiß.

Das Betragen und Staunen Adolphs und Thals zu ſchildern vermag ich nicht. Worte wuͤr⸗ den ſchaamroth in weiter Entfernung hinter den Gefuͤhlen ſtehen. Man denke ſich die Sphaͤre, aus welcher jener geriſſen wurde, und die Hoͤhe, welche er vor ſich ſah, den kritiſchen Zeitpunkt,