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So hab' ich doch Kopf, und Hoffnung beides zu erhalten. Du biſt mein; und von heute an iſt mein einziges Beſtreben einen Weg auszu⸗ ſpaͤhen, der mich zu einem Amte und dann auf ewig in deine Arme führe.
Meine Mutter wird nie einwilten, das ich dir meine Hand gebe.
Hab ich nur Deines Vaters Segen! Doch hier iſt noch ein Geheimniß, das ich nicht durch⸗ ſchauen kann. Du haſt mir noch nie den Haupt⸗ grund von den Mißhandlungen Deiner Mutter angegeben.
Eben hier iſt der Abgrund, wo mir ſchwin⸗ delt. Mir bangt's, daß ich Dir's erzaͤhlen ſoll; aber wiſſen mußt Du's.— Der Abt zu St. Firma,— reicher und dabei wolluͤ⸗ ſtiger ſchaͤndlicher Mann, der ſchon manches unſchuldige Maͤdchen verfuͤhrt hat, will auch mich zum Opfer ſeiner Luͤſte machen. Er hat meiner Mutter ein Gut von zwanzig tauſend Thalern verſprochen, wenn ſie mich ihm in die Haͤnde liefert, und meine Mutter, deren Geiz und Habſucht Du kennſt, war auch dazu bereit. Sie ſuchte meinen Vater dazu zu bereden, aber was dieſer ihr geantwortet, kannſt Du leicht denken. Und wenn der Kaiſer mich zum Fuͤr⸗


