Teil eines Werkes 
1. Band (1818)
Entstehung
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Meilen mit Feuer, Pech und Schwefel ange⸗ fällt, vorſtellte, als eine göͤttliche Strafe. Sein Geſicht war kirſchbraun vor Eifer. Ja, wenn ich's thun wollte, rief er mit ſchaͤumenden Munde, nicht einmal ein ehrliches Begraͤbniß ſollte er erhalten, hinter der Kirchhofsmauer ſollte er verſcharrt werden.

Was! fing der Wirth an, weinem Gevatter kein ehrliches Begraͤbniß!

1 Der Paſtor ſah ihn mit funkelnden Augen au. Er iſt auch einer von denen, kreiſchte er, die Gottes Langmuth mißbrauchen, uͤber die Gottes Strafgericht hereinbrechen wird, wie ein Dieb in der Nacht.

Laͤnger konnt' ich nicht an mich halten; ich trat hervor. Aber warum, fragte ich mit ernſt⸗ haftem nachdruͤcklichen Tone, wollen der Herr Paſtor dem Sterbenden das Abendmahl ver⸗ weigern?

Weil er in einem ganzen Jahre nicht einmal zur Kommunion geweſen iſt; weil er die Feinde unſers Heilandes bewirthet, ja ſogar gepflegt hat; weil er nicht alles glauben will⸗ was in der Bibel ſteht. nae:

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