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Verzeihen Sie: wenn er nach Ihrer Mei⸗ nung gefehlt hat, ſo ſollten Sie ihn in ſeiner letzten Stunde nicht mit Vorwuͤrfen martern, ſondern ihm Troſt einſprechen; und wenn er uͤberzeugt iſt, daß durch den Genuß des Abend⸗ mahls ſein Gewiſſen beruhigt wird, ihm daſſelbe mit willigem Herzen reichen.
So? daß ſich andere ein Beiſpiel naͤhmen,
keiner zur Kommunion mehr ginge, und ich
das Beichtgeld einbuͤßte! Von was ſollte ich denn leben? Denken Sie nur, des Jahrs vier⸗ mal, und jedesmal 2 Gr., das macht 8 Gro⸗ ſchen. So viel habe ich nur allein bei dieſem
eingebuͤßt. Unerhoͤrt! einen Diener des Herrn, den Hirten der Seele um das Seinige zu brin⸗ gent
Lieber Herr! ſiel die Frau in die Rede, mein
Mann wurde allemal krank, wenn er aus der Kommnnion kam, der Wein war ſo ſauer, ſo ſchlecht, daß man ihn nicht trinken konnte.
Luͤgen! Laͤſterungen!— hoͤren Sie weiter! Nicht genug, daß er den Leib und das Blut Chriſti verſchmaͤht hat, auch Chriſti Feinden hat er Gutes gethan. Vor'm Jahre im Winter kam ein Jude, dem die Suͤnden aus dem lan⸗


