Teil eines Werkes 
1. Band (1818)
Entstehung
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davon ſollen eure ſeyn. Lebt wohl! eure Ge⸗ ſchichte hat zu ſtarken Eindruck auf mich gemacht,

als daß ich laͤnger hier verweilen koͤnnte. Sie

faßte meine Hand, uͤberſchwemmte ſie mit Thraͤnen, ich riß mich los, warf mich auf's Pferd, und jagte, da mir die Wege bekannt waren, trotz der Nacht, auf die Graͤnze los.

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Zwei und dreißiigſtes Kapitel.

Reiten Sie zu! reiten Sie zu! daß Sie dem Teufel deſto eher in die Klanen kommen.

4

Noch vor Tagesanbruch erreichte ich das letzte

Dorf. Ich ſtieg im Gaſthof ab, ließ mein

Pſerd fuͤttern und beſtellte mir Kaffee. Ich

hatte kaum einzge Taſſen getrunken, als eine

Frau mit verweinten Augen zum Wirth herein⸗

ſtuͤrzte. Um Gottes willen, Herr Gevatter,

ſchrie ſie, komm er doch gleich mit, mein Mann

liegt in den letzten Zuͤgen, und der Herr Paſtor will ihm das heilige Abendmahl nicht reichen.

Ich bin ihm ſchon zu Fuͤßen gefallen, habe ihn

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