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in Ordnung bringen konnte,“ antwortete Eugen mit Lächeln, aber es war nicht mehr das heitere Jugend⸗ lachen, wie ehedem.
Mit ſeinem ganzen äußern Menſchen war eine große Veränderung vorgegangen, und er hatte etwas Männlicheres und Ernſteres— etwas beinahe Trau⸗ riges angenommen, was ganz und gar nicht an den frühern übermüthig fröhlichen und muntern Eugen erinnerte.
Jedermann hatte dieſe Veränderung bemerkt, aber Niemand hatte ein Wort darüber geſagt. Die Mädchen dachten, er ſei von der Reiſe ein wenig derangirt und angegriffen.
Nina kannte den Grund nur allzu gut, hütete ſich aber wohl, die Aufmerkſamkeit darauf zu lenken.
Eugen ſtand auf, um in ſein Zimmer zu gehen.
„Darf ich mit Dir?“ fragte Thekla;„nur Dich hinaufbegleiten; ich werde mich dann ſogleich wieder zurückziehen.“
„Gern, Thekla, aber ich fürchte, Du wirſt mir böſe, wenn ich Dir ſage, daß ich die Kleinigkeiten, wovon Du mir ſchriebſt, vergeſſen habe,“ bemerkte Eugen.
„Glaube ihm nicht, Thekla; er ſagt nur ſo, er hat ſie nicht vergeſſen,“ rief Elma lebhaft.
Eugen erröthete und ſah Elma mit einem eigen⸗ thümlichen Ausdruck von Schmerz an, indem er
ſagte:
„Aber es iſt die wirkliche Wahrheit, daß ich alle Eure Kommiſſionen vergeſſen habe.“
„Bah! Das glaube ich nicht; aber geh nun auf Dein Zimmer, lieber Eugen, und putze Dich, Du


