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Vergnügen zu machen, zum hundertſten Mal mit der Alten die ſämmtlichen Lieblingsgerichte Eugens her⸗ zuzählen und noch einmal zu ſeinem Empfang zu wählen, was bereits ebenſo oft ſchon gewählt wor⸗ den war.
„Glaubſt Du, daß er bis Mittag kommen wird?“ fragte Elma.
„Nein, das glaube ich nicht; bei dieſem un⸗ menſchlichen Schneegeſtöber kann es wohl geſchehen, daß er heute überhaupt gar nicht kommt,“ antwor⸗ tete Debora unter dem Kaffeemahlen.„So, liebes fun⸗ jetzt gehe hinein und decke den Tiſch zum Früh⸗ ſtü.
„Soll geſchehen, liebe Debora,“ ſagte Elma, ging in die Speiſekammer, kam aber ſogleich wieder zuruͤck. 1
„Weißt Du, was wir ganz vergeſſen haben? Das iſt doch unverantwortlich.“
„Nun, was denn?“
„Wir haben ja Eugens Zimmer noch nicht in Ordnung gebracht, und doch war meine Abſicht, dieß ſchon vorige Woche zu thun.“
„Ach, mein Gott, ich habe das Zimmer ſchon mehrere Tage geheizt, und Thekla hat ſich viel da⸗ rin zu ſchaffen gemacht; aber wer kann denn das ſein, der da die Allee heruntergefahren kommt?“ rief Debora, warf die Kaffeemühle von ſich und eilte an das Fenſter.
Elma ließ den Brodkorb auf den Tiſch fallen und wäre beinahe mit dem Kopf durch das Fenſter gerannt. 1 „So wahr ich ein ſündiger Menſch⸗ bin, er iſt
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