Teil eines Werkes 
Die Witwe und ihre Kinder : 1. Band (1864)
Entstehung
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Nun, was ſagte er weiter? fragte Thekla.

Er wünſchte, daß Eugen

Was? unterbrach ſie Elma.Er will ihn doch nicht auch etwa verheirathen?

Wer kann das wiſſen, fiel Olga ſcheinbar ſchnippiſch ein.Thereſe Klint iſt in Thekla's Alter und gäbe ſomit eine paſſende Frau für Eugen.

Wie Du doch ſchwatzeſt. Nein, das iſt ganz unmöglich. Was war es, liebe Tante?

Wäreſt Du mir nicht in das Wort gefallen, ſo wüßteſt Du es bereits, mein Kind, antwortete Nina.Er bot Eugen die Stelle eines Hauslehrers in Warnäs an für

Für wen? Für ihn ſelbſt, oder für den alten Svante? rief Elma. nichMein Kind, Du unterbrichſt mich unaufhör⸗ i. Vergib mir, liebe Tante, ich will meiner Zunge den Zaum anlegen.

Nina erzählte nun, was der Kapitän ihr geſagt hatte. Als ſie zu Ende war, riefen Thekla und Elma zu gleicher Zeit:

Dann bekommen wir Eugen ja auf Weihnachten hieher.

Ja, meine Kinder, dieſe Freude wird uns zu Theil. Aber dies iſt noch nicht Alles. Er redete nooch von einer anderen, und das betrifft dich, Thekla.

Die bald fünfzehnjährige Thekla ſah ihre Mutter mit einem fragenden Blick an.

Der Kapitän hat ſich erboten, Dir Unterricht in der engliſchen Sprache zu geben, ein paar Stun⸗