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Er iſt noch nicht erwacht, wie ich merke,“ ſagte der Kapitän, nachdem er Eugen, der bei ſeinem An⸗ blick erröthete, begrüßt hatte.
„Ein ſchönes Leben das hier,“ ſezte der Kapitän mit einem höhniſchen Lächeln hinzu;„den Tag in die Nacht verwandeln und die Nacht in Völlerei zu⸗ zubringen. Ein hübſches Leben, wahrhaftig! Und das Geld, welches es koſtet, vollkommen werth.
Er näherte ſich Svante, ohne ſcheinbar zu be⸗ achten, wie Eugen die Farbe wechſelte und den Kopf ſinken ließ.
„Svante,“ rief der Kapitän, indem er ſeinen Neffen an der Schulter faßte und heftig ſchüttelte.
„Schieb Dich zum Teufel!“ rief dieſer, ohne die Augen zu öffnen,„und laß mich ſchlafen. Was willſt Du denn von mir?“ 1
„Ich will, daß Du ſogleich aufſtehſt,“ antwortete der Kapitän in befehlendem Ton.
Der Laut dieſer Stimme wirkte kräftig auf Svante, denn er öffnete die Augen und ſetzte ſich aufrecht. Als er ſeines Oheims gerunzelte Stirne und finſtern Blick wahrnahm, ſprang er aus dem Bett und rief:
„Du hier, Onkel!“
„Ja, ich bin gekommen, um zu ſehen, welche großen Fortſchritte Du auf der Bahn des Wiſſens gemacht haſt.“
Die ernſt geſchloſſenen Lippen des Kapitäns kräuſelten ſich zu einem ironiſchen Lächeln.
Svante brach in ein lautes Gelächter aus. Er warf ſich auf einen der Stühle und antwortete: „Das kommt darauf an, wie man die Sache
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