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ſtrahlendes Antlitz betrachtete, murmelte er bei ſich ſelbſt:.
„Wie ſchade, wenn er hilflos zu Grunde ginge.“
Der Fremdling blieb jedoch unbeweglich, ſo ſehr auch dieſe Worte ein Intereſſe an dem, was vor ſeinen Augen vorging, zu verrathen ſchienen.
Unter Schreien, Lärmen und Toben verging noch eine Stunde. Die Uhr auf der Domkirche ſchlug Zwölf und man machte Anſtalt, ſich auf den Heim⸗ weg zu begeben.
„He da,“ rief Eugen, welcher jetzt gleichfalls ſchwach in den Knieen geworden war,„nimm mich unter den Arm, Svante, und laß uns einen Marſch im Saale herum verſuchen.“
Mit wackelnden Beinen und lärmender Stimme wurde der Verſuch ausgeführt.
Gerade als Svante und Eugen an dem in den Mantel gehüllten Fremdling vorübergingen, erhob ſich dieſer und trat einen Schritt näher. Ohne Angeſicht zu entblößen, flüſterte er Eugen in's
hr:
„Wenn Ihre Mutter Sie jetzt ſähe, würde ihr das Herz brechen.“
Eugen blieb wie vom Donner gerührt ſtehen. Der wackelnde Gang, das trunkene Ausſehen ver⸗ ſchwand augenblicklich. Er ſtand aufrecht da und ſtarrte den Fremden an, welcher langſam an ihm vorbeiging und den Saal verließ.
„Nun, zum Teufel, warum bleibt ihr denn ſtehen? Vorwärts, marſch!“ ſchrie man hinter dem nüchtern gewordenen Eugen und dem noch trunkenen Svante her.


