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wie ihn nur einer Mutter Liebe in ein menſchliches Auge legen kann.
„Mein lieber Junge, ſo habe ich Dich alſo wie⸗ der!“ flüſterte ſie und drückte ihre Lippen auf ſeine Stirne.
„Und ich, ich bin endlich wieder bei Dir, und in dieſer lieben, lieben Heimath!“— und damit ſchlang er noch einmal ſeine Arme um die Mutter und ſetzte mit gerührter Stimme hinzu:„Du gute, Du geliebte Mama!“
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Noch einige Augenblicke vergingen unter dem Austauſch einer Freude, die man ſich leicht vorſtel⸗ len kann, aber vergeblich zu ſchildern verſuchen würde. Sie erlitt endlich eine Unterbrechung durch das Er⸗ ſcheinen einer alten Frau, welche, ſobald ſie Eugens anſichtig wurde, die Hände über dem Kopf zuſam⸗ menſchlug und ausrief:
„Herr, mein Schöpfer, da iſt Er ja! Wie in aller Welt iſt Er nur hereingekommen.— Und ich ſitze da und warte auf ihn ſeit heute früh vier Uhr! Iſt Er durch das Fenſter hereingekommen? Oder iſt Er durch die Luft géflogen? Hat Er—?“
„Debora in ſeinen Armen?“ fiel ihr Eugen in’s Wort und umſchlang die alte Frau und begann mit ihr im Zimmer herumzutanzen, während ſie ſich von ihrem Erſtaunen noch immer nicht erholen konnte.
„Seh' Er zu, will Er mich nun loslaſſen und ſich ordentlich aufführen, oder iſt Er immer noch ein ſolcher Poſſenreißer wie ehedem? Laß⸗ Er mich


